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Die Revolution hinter dem Bildschirm

Mit einem heute vergessenen Smartphone hat alles angefangen: 1992 gab es mit dem IBM Simon das erste Mobiltelefon mit Touchdisplay. Darauf wurden im Wesentlichen die Zifferntasten dargestellt. Ein Erfolg war das nicht. Das Konzept feierte seinen Durchbruch erst 2007 mit der Markteinführung des ersten iPhone durch Apple.

Das Geheimnis des Erfolgs? Der Touchscreen ersetzte nicht nur eine bekannte, physische Zifferntastatur, sondern bot dank des dahinterliegenden Betriebssystems völlig neue Möglichkeiten. Die sind im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht zu nutzen: Selbst die Kleinsten tippen, wischen und streichen heute völlig selbstverständlich über den Bildschirm.

Der Bildschirm als Interaktionsfläche: Die Idee ist so einfach wie bestechend. Kein Wunder, dass sie sich rasend schnell durchgesetzt hat. Nach dem Smartphone kamen Tablets und Notebooks - dann Kiosksysteme, Fahrkarten- und Geldautomaten und jetzt die Industrie.

Software ersetzt Tasten
Die Revolution auf dem Bildschirm ist nur ein Aspekt. Wesentlich bedeutsamer hat auch eine Revolution hinter dem Bildschirm stattgefunden. Tippen, wischen oder ziehen und schieben mit zwei Fingern hat physische Tasten, Knöpfe und Schalter abgelöst. Software-Entwickler wurden dadurch wesentlich flexibler. Während früher nach jahrelanger Nutzung erst ein neues Gerät weitere Tasten und zusätzliche Funktionen brachte, lassen sich heute neue Funktionen und Schaltflächen einfach programmieren.

Das sorgt für unglaubliche Dynamik im Markt. Viele Unternehmen in der Industrie investierten viel Geld in die Modernisierung ihrer Software. Statt traurig flackernder, grüner Zeilen sehen Anwender heute ein animiertes, schematisches Bild der Anlage, erkennen Zustände anhand graphischer Darstellungen und erfassen in Tortendiagrammen wichtige Kennzahlen auf einen Blick.

Was kann intuitiver sein, als bei einem auf dem Bildschirm erkannten Problem mittels Touchscreens direkt da einzugreifen, wo Bedarf besteht? Für die Software ist das heute kein Problem. Jetzt muss die Hardware nachziehen. Warum sollen wir bei der Arbeit veraltete Technik nutzen, wenn wir privat von den neuesten Entwicklungen profitieren? Qualifizierte Fachkräfte sind heute gesucht, ihnen ein ansprechendes und modernes Arbeitsumfeld zu bieten, trägt zum Spaß an der Arbeit und damit zur Loyalität zum Arbeitgeber bei.

Nicht zu unterschätzen ist auch der erste Eindruck. Moderne Software auf einem ansprechenden, komplett durch eine Glasfläche abgedeckten Bildschirm, gibt sofort einen tiefen Einblick.

Wie moderne Human Machine Interfaces aussehen
Modernes, industrielles Design, Bedienerfreundlichkeit und Flexibilität sind die wichtigsten Anforderungen an Panel PCs. Um entsprechende Human Machine Interfaces (HMIs) erfolgreich in der Praxis umzusetzen, brauchen Firmen einen Partner, der ihre Anforderungen versteht. Dass der langjährigen Expertise im Bereich Industrie-PCs mitbringt, ist selbstverständliche Voraussetzung. Nur dann kann er aktuelle Technologie mit bewährten Industriestandards vereinen.

Außerdem sollte der Partner eine Reihe vorgefertigter Lösungen für wichtige Einsatzszenarien bieten können. Denn oft ist Geschwindigkeit bei der Markteinführung entscheidend. Und schließlich sollte er bei der Software-Portierung zur Seite stehen, um die mit viel Aufwand entwickelten Anwendungen langfristig und bei Bedarf auf unterschiedlichen Plattformen nutzbar zu machen.

Bei der Auswahl Ihres Partners für die Bewältigung dieser Aufgaben wünsche ich Ihnen das richtige Händchen.